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Die forstlichen Arbeiten erstrecken sich von der Aufforstung über die Jungwuchspflege, Dickungspflege und Durchforstung bis hin zur Verjüngungseinleitung sowie auf vorbeugende Maßnahmen gegen Forstschädlinge.
Im Schutzwald sind alle für seine Stabilität notwendigen Waldbewirtschaftungsmaßnahmen allein aus dem Holzerlös oft nicht bezahlbar. Die Leistungen der Waldeigentümer in der Waldpflege und Verjüngungseinleistung werden daher durch forstliche Fördermittel unterstützt. 

Die im  WPV-Tirol organisierten Waldeigentümer tragen rund die Hälfte aller anfallenden Kosten bei der beschwerlichen Schutzwaldarbeit selbt. Den anderen Teil übernehmen die Europäische Union, der Staat Österreich und das Land Tirol.

Unschätzbarer Wert der Waldarbeit

Die für die Waldpflege erhaltenen Förderungen sind sehr gut angelegt. Die Wiederherstellung der Schutzfunktion durch technische Maßnahmen nach Waldverlust würde zumindest das 100 fache von dem kosten, was an Förderung für die Aufrechterhaltung der Schutzfunktion den Waldeigentümern zur Verfügung gestellt wird.